Die Philister: D. unbekannte Volk : Lehrmeister u. by Jurgen Spanuth

By Jurgen Spanuth

Die Philister: D. unbekannte Volk : Lehrmeister u. Widersacher d. Israeliten (German variation) [Hardcover]

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Hätte erfolgt sein müssen. Deutlich spiegelt sich der Unterschied zwischen beiden Keramikgattungen auch im Grabungsbefund Palästinas wieder, d. h. die eigentliche Philisterware taucht zu einem späteren Zeitpunkt auf als die „SM III C Ia-Ware"3. Diese von der eigentlichen Philisterware streng zu trennenden spätmykenischen Ware ist etwa 30 Jahre älter als die Philisterware und gehört jenen Völkern zu, gegen die der Pharao Merenptah Kämpfe zu bestehen hatte. Sie werden in der Literatur auch „Seevölker" genannt.

Bittels in Bogazköy, der alten Hethiterhauptstadt Hattusa, die gegen Ende des 13. Jhdts. v. Chr. vernichtet wurde, keine Eisenwaffen oder andere Gegenstände aus Eisen ans Tageslicht kamen. Auch in späteren Zeiten war das Eisen im Hethiterreich ein kostbarer Artikel, Waffen aus Eisen sind bei den Hattikriegen nicht vorgekommen'. Die Behauptung, die Hethiter hätten schon im 16. Jhdt. v. Chr. Eisen gekannt, beruht auf einem Text aus Kültepe, in dem das hethitische Wort „amatum" mit Eisen übersetzt wurde.

A. Fichtel hat festgestellt, daß sich für diese hochaufragenden Roßhaarbüschel der,Strahlenkrone' der Nordmeervölker vor allem die Stehmähne jener Pferderasse geeignet sei, die mit der Großen Wanderung zum erstenmal in die Mittelmeerländer gekommen ist. Während Fresken aus mykenischer Zeit immer das langmähnige „kilikische Pferd" darstellen, wird auf geometrischen Vasen - und diese Stilform ist unter dem Einfluß der Nordmeervölker entstanden - das Stehmähnenpferd abgebildet. Die Stehmähnen dieser Pferderasse sind nach A Fichtel 38 „auch in natürlicher Halsbiegung aufgesetzt" .

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