Der Herrenbruder Jakobus und die Jakobustradition by Wilhelm Pratscher

By Wilhelm Pratscher

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PH 1922, 64. Vgl. Schenk, N T S 1977, 472 und Stenger, LingBibl 45, 1979, 77. Z. B. oi ndvxeg. 63 nennt er selbst v. Hof mann und Heinrici; vgl. auch Dibelius, Formgeschichte 17, der die Frage nach dem Ende der Formel aber doch offen lassen möchte. Daß v. Harnack nicht mit Öcböexa, sondern schon mit Kr|(pQt die alte Überlieferung für beendet ansieht, ist in diesem Zusammenhang nur von geringer Bedeutung; seiner Meinung nach wurde bereits in der Tradition selbst e l t a xolc, 8a>8exa angefügt und lag in dieser Form dann auch Pau­ lus vor.

A. PH 1922, 66ff. Zum Aspekt der starken Betonung des Einzelzeugen vgl. Bammel T h Z 1955, 4 0 6 . ), Antilegomena 8 zi­ tierten angeblichen Fragment des EvHebr aus HierVirlnl 16 ( T U 1 4 , 1 , 1 7 ) , in dem von „Petrum et . . qui cum Petro" die Rede ist, und das in Antiochien z. Z. des Ignatius be­ kannt gewesen sein soll. Ob es sich bei dem Zitat Virlnl 16 (vgl. Ign Sm 3 , 2 ) tatsächlich um das EvHebr handelt, ist unsicher; Ignatius nennt keine Quelle und auch Hieronymus spricht nur (wie Virlnl 2 [ T U 1 4 , 1 , 8 ] ) davon, daß er das Evangelium neulich übersetzt hätte; sollte es tatsächlich ein Fragment des EvHebr sein, so wäre diese Erscheinung vor Petrus und seinem Kreis später als die vor Jakobus anzusetzen.

D a ß diese frühe Geschichte tatsächlich s o konfliktlos verlaufen ist, will j e d o c h nicht r e c h t einleuch­ ten . ), Dogma 72; Lüdemann, Paulus 11,81. 84. Die Rede von „Einflußverschiebung" ist unkorrekt, wenn dabei an eine schon vollzogene gedacht ist. Sie deutet Richtiges an, insofern die Formel V. 7 eine beabsichtigte Verschie­ bung des Einflusses zum Ziel hatte (dazu im folgenden). Daß Petrus der erste Mann war, dem eine Christophanie widerfuhr, läßt sich aus guten Gründen annehmen: Neben 1 K o r 15,5, das nur bei Annahme einer Ersterschei­ nung des Petrus sinnvoll verstanden wird, da so die Richtigkeit des Kerygmas V.

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