Biologie für Mediziner by Professor Dr. Werner Buselmaier (auth.)

By Professor Dr. Werner Buselmaier (auth.)

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Poren pro Zellkern. Jeder dieser Kernporenkomplexe schließt noch 8 kleinere, ständig offene Poren mit ein, durch die kleinere Moleküle diffundieren können. Der Transport durch die Zentralporen wird aktiv unter Einsatz von ATP gesteuert. An diesem komplexen Prozess sind zahlreiche Proteine beteiligt, u. a. als Importine bezeichnete Rezeptorproteine. Importine erkennen bestimmte Aminosäuresequenzen der durchzuschleusenden Proteine und leiten damit den Transport durch die Poren ein. Auf ähnliche Weise gelangen Transkriptionsfaktoren, Ribosomen, mRNA sowie DNA- und RNA-Polymerasen selektiv durch die Kernporen an ihren Bestimmungsort (.

A. als Importine bezeichnete Rezeptorproteine. Importine erkennen bestimmte Aminosäuresequenzen der durchzuschleusenden Proteine und leiten damit den Transport durch die Poren ein. Auf ähnliche Weise gelangen Transkriptionsfaktoren, Ribosomen, mRNA sowie DNA- und RNA-Polymerasen selektiv durch die Kernporen an ihren Bestimmungsort (. 7). Nucleolus Mit basischen oder mit sauren Farbstoffen lässt sich ein weiterer Bestandteil des Zellkerns optisch darstellen: der Nucleolus oder das Kernkörperchen.

2 Membranvermittelte Transportvorgänge Neben den bisher beschriebenen Transportvorgängen gibt es noch weitere Ein- bzw. Ausschleusmechanismen, die dazu dienen, vor allem größere, feste Partikel und Flüssigkeitsvolumina zu transportieren. Die Membran kann nämlich durch Ein- und Ausbau weiterer Glieder rasch wachsen und wieder zerfallen. Durch Einschließen in bläschenförmige Membranabschnürungen (Vesikel) können Stoffe in die Zelle gelangen oder aus ihr entfernt werden (. Abb. 21): 4 Beim Transport in die Zelle spricht man von Endozytose.

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